Im "Champagner-Prozess" hat sich der serbische Präsident Boris Tadic vor einem Belgrader Gericht schuldig erklärt.

Tadic war zusammen mit Verbandspräsident Tomislav Karadzic, Sportministerin Snezana Samardzic-Markovic und weiteren Offiziellen aufgrund eines Anti-Hooligans-Gesetzes angeklagt worden.

Nach dem Sieg im entscheidenden Qualifikationsspiel gegen Rumänien hatte Tadic in der VIP-Loge mit einer Flasche Champagner die WM-Teilnahme der Nationalmannschaft gefeiert.

In Serbien ist es in Stadien strikt untersagt, Alkohol zu verkaufen oder zu konsumieren.

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