Trotz des Terroranschlags gegen den togolesischen Mannschaftsbus mit drei Todesopfern bleibt die angolanische Exklave Cabinda Spielort des Afrika-Cups.

"Nach einer Sondersitzung hat das CAF-Präsidium in Abstimmung mit den Verantwortlichen Angolas entschieden, die Spiele der Gruppe B wie geplant in Cabinda auszutragen", hieß es in einer Mitteilung der afrikanischen Fußball-Konföderation.

In Gruppe B spielen nach der Abreise Togos nun noch Ghana, die Elfenbeinküste und Burkina Faso.

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