Paraguays Nationalstürmer Salvador Cabanas wurde seine zuletzt anhaltende Torflaute offenbar zum Verhängnis.

Laut mexikanischen Behörden gab es vor dem Attentat in einer Bar in Mexiko-Stadt eine Diskussion mit dem Hauptverdächtigen, der sich über die schlechte Trefferquote des Paraguayers beschwerte.

"Was ist denn mit den Toren los?", habe der Schütze Cabanas auf der Toilette gefragt.

Der Gesundheitszustand des Offensivspielers verbessere sich aber langsam. "Er bewegt sich schon. Diese Bewegungen sind sehr gut, denn sie haben etwas mit der Gehirnfunktion zu tun", sagte Chefarzt Enrique Martinez.

Auch die Hirnschwellung sei zurückgegangen. Cabanas befinde sich jedoch noch immer in einem kritischen Zustand, warnte der Arzt.

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