Breslau bleibt bei der EM-Endrunde 2012 in Polen und der Ukraine als Spielort erhalten.

Drei Tage vor der Auslosung der Qualifikationsgruppen am Sonntag in Warschau unterzeichneten die amerikanische Firma SMG, der weltweit größte Betreiber von Stadien, Arenen, Theatern und Kongress-Centern, und die Stadt Breslau einen Zwölf-Jahres-Vertrag für das Management eines der größten Stadienprojekte Europas.

Nach Angaben des Unternehmens sowie von Breslaus Bürgermeister Rafal Dutkewicz kann nun die Arena wie von der UEFA verlangt im Juni 2011 problemlos an den Veranstalter übergeben werden.

Die UEFA hatte bereits laut über Krakau als Ersatzspielort nachgedacht, da die Arbeiten an Breslaus 160 Millionen Euro teurem EM-Stadion deutlich im Rückstand liegen.

Dem bisherigen Bauherren war wegen der gravierenden Verzögerungen von der Stadt Breslau gekündigt worden.

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