Die Folgen des Manipulationsskandals in China ziehen immer weitere Kreise.

Zwei Klubs der Ersten Liga wurden jetzt von der Disziplinarkommission des chinesischen Verbands CFA in die Zweite Liga strafversetzt, wie die Tageszeitung "China Daily" berichtet.

Sowohl Funktionären von Guangzhou GPC als auch von Chengdu Blades waren zuvor Verwicklungen in Spielmanipulationen nachgewiesen worden.

Da der chinesischen Super League weiterhin 16 Teams angehören sollen, werden in den nächsten Tagen zwei Nachrücker benannt. Die Spielzeit beginnt am 20. März, allerdings ist wegen der noch laufenden Untersuchungen eine Verschiebung des Saisonstarts möglich.

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