Die UEFA hat der Klub-Vereinigung ECA Zugeständnisse bei der Einführung neuer Finanzregeln gemacht.

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge als Vorsitzender der ECA erklärte nach deren Generalversammlung am Dienstag in Manchester, dass man die UEFA davon überzeugt habe, die komplette Umsetzung der neuen Regeln von 2012 auf das Jahr 2015 zu verschieben.

Nach den neuen Plänen der UEFA sollen Vereine nur dann an der Champions League oder der Europa League teilnehmen dürfen, wenn sie über drei Jahre die finanziellen Fairplay-Regeln einhalten.

Die ECA hat dem ursprünglichen Vorhaben der UEFA, erst Klubs mit einem Jahresumsatz ab 50 Millionen Euro diesen Regeln zu unterwerfen, entgegengehalten, dass alle Vereine gleich behandelt werden sollten.

Rummenigge berichtete, dass 93 Vereine aus 53 Ländern an der Genealversammlung teilgenommen und die Vorschläge einstimmig verabschiedet hätten.

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