Paris St. Germain muss sein Erstliga-Heimspiel gegen US Boulogne am 28. März unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen.

Das "Geisterspiel" ist die Folge der gewaltätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden PSG-Fangruppen, die am vergangenen Sonntag nach dem Heimspiel gegen Olympique Marseille (0:3) aufeinander losgegangen waren. Dabei war ein Anhänger so schwer verletzt worden, dass er ins Koma fiel.

Der PSG hatte bereits am Dienstag auf die Vorfälle reagiert und bekanntgegeben, den eigenen Fans vorerst keine Tickets mehr für Auswärtsspiele zu verkaufen. Gegen ein Geisterspiel werde man keinen Protest einlegen, sagte PSG-Präsident Robin Leproux.

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