FIFA-Präsident Sepp Blatter hat die Entscheidung verteidigt, auch in Zukunft keine technischen Hilfsmittel bei Fußball-Spielen zuzulassen. Blatter begründete die Entscheidung damit, dass Fußball überall unter denselben Regeln gespielt werde und der Sport seine menschliche Komponente behalten solle.

"Wenn man eine Gruppe von Jugendlichen trainiert, sollen diese unter denselben Regeln spielen, wie die Profis, die sie im Fernsehen sehen", sagte Blatter auf der Webseite des Fußball-Weltverbandes FIFA.

Am Samstag hatte sich das IFAB, das höchste Regelgremium, gegen die zuletzt immer häufiger geforderte Einführung technischer Hilfsmittel wie den Chip im Ball und die Torkamera ausgesprochen.

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