Nach dem Manipulationsskandal im chinesischen Fußball sind 200 Spitzen-Schiedsrichter aus dem Reich der Mitte kurz vor Saisonbeginn zu einer Anti-Korruptions-Schulung zusammengezogen worden. Das berichtete die Pekinger Zeitung "Youth Daily".

In dem fünftägigen Trainingslager sollen die Referees im Umgang mit Manipulationsangeboten und für auffällige Verhaltensweisen von Spielern sensibilisiert werden.

Zum Abschluss des Lehrgangs müssen die Unparteiischen, die für die am 27. März beginnenden Spielzeiten in Chinas höchsten Ligen vorgesehen sind, außerdem eine Prüfung ablegen.

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