Mit überwiegend öffentlichen Mitteln bis zu umgerechnet 9,35 Millionen Euro soll der Fußball in der chinesischen Sonderwirtschaftszone Hongkong bis 2015 professionellere Strukturen erhalten.

Das ist die Empfehlung eines Regierungsberichtes.

Die Studie sieht einen Umbau des Verbandswesens ebenso vor wie die Gründung einer Profiliga, einen hauptamtlichen Nationaltrainer, eine höheree Anzahl von Länderspielen, effektivere Nachwuchsarbeit und modernere Stadien.

Durch die Maßnahmen soll Hongkongs Auswahlmannschaft in der Weltrangliste die Rückkekr in die Top 100 schaffen.

Hongkongs Verband gehört zu den ältesten Fußball-Föderationen in Asien. Allerdings ist die Nationalmannschaft aus der ehemaligen britischen Kronkolonie, die 1997 an China zurückgefallen ist, inzwischen auf den 142. Platz der Weltrangliste abgerutscht.

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