Nach den gewalttätigen Ausschreitungen im Umfeld des Fußball-Spiels zwischen Paris St. Germain und Olympique Marseille Ende Februar hat die französische Polizei vier PSG-Anhänger wegen Körperverletzung festgenommen.

Den Hooligans wird vorgeworfen, eine "aktive Rolle" bei dem Angriff auf einen 38 Jahre alten Angehörigen einer rivalisierende PSG-Fangruppe gespielt zu haben.

Dabei wurde der Mann so schwer verletzt, dass er ins Koma fiel. Bereits am vergangenen Samstag war ein Verdächtiger verhaftet worden.

Nach den Ausschreitungen hatte die französische Fußball-Liga den Pariser Verein zu einem Spiel vor leeren Zuschauerrängen

verurteilt. PSG hat auf die Vorfälle reagiert und bekanntgegeben, den eigenen Fans vorerst keine Tickets mehr für Auswärtsspiele zu verkaufen.

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