Guus Hiddink kann sich vorstellen, über Vertragsende 2010 hinaus Nationaltrainer Russlands zu bleiben.

"Vorstellbar, dass ich bleibe, weil ich mich der Entwicklung des russischen Fußballs verschrieben habe und sehe, welche Erfolge schon erzielt wurden", so der 61-Jährige in "Sport Express".

Dem Niederländer wurde von Staatspräsident Dimitri Medwedew die Einbürgerung angeboten. Das Gehalt von 2 Mio. Euro pro Jahr zahlt nicht mehr die u. a. von Chelsea-Eigner Roman Abramowitsch finanzierte "Fußball-Akademie", sondern der Verband.

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