Glück im Unglück für Diego Maradona: Argentiniens Nationaltrainer wurde am Dienstag von seinem Hund ins Gesicht gebissen und dabei an der Lippe verletzt.

Nach Angaben verschiedener argentinischer Medien wurde Maradona in der Klinik "Los Arcos" in Buenos Aires umgehend operiert und sollte anschließend wieder entlassen werden.

Zeugenaussagen zufolge kam die argentinische Fußball-Legende Dienstagfrüh mit blutender Lippe ins Krankenhaus. Die Verletzungen stellten sich allerdings als nicht allzu schwer heraus.

Maradona hatte bereits im Jahr 2007 einige Zeit in dem Krankenhaus verbracht. Damals war er im Haus seiner Eltern wegen einer von hohem Alkoholkonsum ausgelösten Hepatitis zusammengebrochen.

Maradona hatte sich bereits 1991 in seiner Zeit beim FC Barcelona mit Hepatitis B angesteckt und leidet seitdem an der chronischen Krankheit.

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