Drei jugendliche Fans zwischen 14 und 17 Jahren sind in Ciudad Juarez/Mexiko während eines Fußballspiels erschossen worden. Das teilte die Justiz von Mexikos gefährlichster Stadt mit.

Die Teenager, 14, 15 und 17 Jahre alt, besuchten am Sonntag ein Freundschaftsspiel, als ein Unbekannter das Feuer eröffnete und die tödlichen Schüsse abgab.

In der Region an der Grenze zum US-Bundesstaat Texas wurden seit Beginn des Jahres 850 Menschen ermordet. Grund ist meistens der Konflikt zwischen Drogenkartellen um den Zugang zum US-Markt.

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