Bevor Prinz William seinen Platz im Londoner Wembley-Stadion einnahm, um am Samstag das Pokalfinale zwischen dem FC Chelsea und dem FC Portsmouth (1:0) zu verfolgen, warb er für Fair Play.

Als Präsident des Vorstandes des nationalen Fußballverbandes verurteilte er verwerfliche Szenen, die das "größte Spiel der Welt" in den vergangenen Wochen verdorben hätten.

"Wenn Aggressionen in Brutalität münden, Leidenschaft zur Respektlosigleit dem Gegner gegenüber führt und die Spielregeln und Prinzipien der Sportlichkeit nur Hürden sind, die es niederzureißen gilt, dann wirkt sich der Sport nachteilig für den Einzelnen und für die Gesellschaft aus", sagte die Nummer zwei der britischen Thronfolge.

Er betonte, sich als Präsident nachdrücklich für die Werte eines fairen Sportes einsetzen zu wollen.

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