Brasiliens Fußball-Verband CBF muss sich bei der Verpflichtung eines neuen Nationaltrainers noch in Geduld üben.

Der erklärte Wunschkandidat Muricy Ramalho erhielt von seinem Verein Fluminense FC nicht die erhoffte Freigabe aus seinem noch bis Jahresende laufenden Vertrag. "Muricy wird bei Fluminense weitermachen und seine vertraglichen Verpflichtungen erfüllen", sagte Fluminenses Präsident Roberto Horcades zu Journalisten.

Stunden zuvor hatte der CBF eine Einigung mit Ramalho über die Nachfolge des nach dem WM-Aus der Südamerikaner im Viertelfinale entlassenen Chefcoaches Dunga vermeldet. Die Zustimmung von Fluminense erachtete CBF-Boss Rivardo Teixeira offenbar als reine Formalie.

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