Diego Maradona kann auf eine Rückkehr auf den Posten des argentinischen Nationaltrainers hoffen.

Nach seinem faktischen Rauswurf und bitterer Worte Maradonas sendete der Chef des nationalen Fußballverbands AFA völlig plötzlich wieder positive Signale. "Jeder kann zurückkommen", sagte der mächtige AFA-Präsident Julio Grondona.

Noch vergangene Woche bezichtigte Maradona ihn öffentlich der Lüge. Jetzt heißt es auch aus dem Umfeld Maradonas, der 49-Jährige sei nicht abgeneigt. Grondona machte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur "dpa" zwar erneut klar, dass Maradona nur dann wieder das Traineramt übernehmen könne, wenn er die von der AFA gestellten Bedingungen zu einem Umbau in seinem Mitarbeiterstab akzeptiere.

Allerdings betonte er: "Das ist so wie in einer Ehe." In der Vergangenheit hatte Maradona personelle Veränderungen noch verweigert. Der AFA- Exekutivrat lehnte daher eine Verlängerung seines ausgelaufenen Trainervertrages ab

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