Eine Steuerpfändung hat Polens krisengeschüttelten Verband PZPN erneut in Unruhe versetzt.

Drei Tage vor den Neuwahlen der Verbandsführung ging in der Warschauer Zentrale des EM-Mitausrichters eine Pfändungsbescheid des Fiskus über umgerechnet 2,5 Millionen Euro ein. Es geht um ausstehende Steuerschulden aus dem Verkauf von TV-Rechten.

Mit den Konsequenzen der Pfändung muss sich die künftige PZPN-Führung auseinandersetzen. Um das nach der Absetzung von Michal Listkiewicz verwaiste Präsidenten-Amt bewerben sich am Donnerstag vier Kandidaten.

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