Wolfgang Sidka hat seine Anlaufschwierigkeiten als Trainer der irakischen Nationalmannschaft überwunden.

Nach den beiden Testspiel-Niederlagen zu Beginn seiner Amtszeit gegen Jordanien (1:4) und Katar (2:3) feierte der frühere Bundesliga-Profi mit seinem Team beim Turnier der Westasiatischen Konföderation in der jordanischen Hauptstadt Amman zwei Siege.

Die von Sidka neu formierte irakische Mannschaft hat nach Erfolgen in den Gruppenspielen gegen den Yemen (2:1) und Palästina (3:1) das Halbfinale erreicht. Dort trifft die Auswahl Sidkas am Freitag auf Titelverteidiger Iran. Im zweiten Halbfinale stehen sich Kuwait und der Yemen gegenüber.

Sidka sieht das zum sechsten Mal ausgetragene Turnier in Jordanien als Vorbereitung auf den renommierten GCC-Cup im Yemen. Dieses Turnier der Golf-Anrainerstaaten im November hat im Nahen Osten einen höheren Stellenwert als die Asienmeisterschaft im Januar im Katar.

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