Nachdem die FIFA der Regierung von Peru eine Frist bis zum 21. November gesetzt hatte, um die Einflussnahmen auf den nationalen Verband FPF und dessen umstrittenen Präsidenten Manuel Burga zu unterlassen, bestehen die für den Sport zuständigen staatlichen Organe auf den sofortigen Rücktritt des FPF-Chefs.

"Wir werden die Erpressungsversuche der FIFA nicht akzeptieren", sagte Erziehungsminister Jose Antonio Chang vor der eigens eingesetzten Regierungskommission.

Damit droht den Peruanern der Ausschluss aus der FIFA-Familie.

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