Nach den teaminternen Querelen und dem blamablen Vorrunden-Aus bei der Fußball-WM 2010 in Südafrika haben nun die Geldgeber der französischen Nationalmannschaft weitere Konsequenzen gezogen.

Die zwölf Sponsoren knüpfen in den kommenden vier Jahren ihre Unterstützung an die sportlichen Leistungen und auch das Verhalten der "Equipe Tricolore". "Es wird ein Bonus- und Strafsystem geben, das sich an den Ergebnissen und dem Image orientiert", sagte FFF-Vizepräsident Noel Le Graet vor dem EM-Qualifikationsspiel Frankreichs gegen Rumänien am Freitag.

Der Spielraum bei den zusätzlichen oder reduzierten Zahlungen an den französischen Fußballverband FFF liegt dabei zwischen zehn und 15 Prozent.

Zuvor hatten einzelne Sponsoren bereits Konsequenzen gezogen. So beendete eine Bank (Credit Agricole) eine Werbekampagne, bei der einzelne Spieler, darunter Franck Ribery, als Engel gezeigt wurden.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel