Der Belgier Michel D'Hooghe hat in seiner Funktion als Mitglied im Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes FIFA härtere Strafen für "brutale" Fouls gefordert.

"Wenn jemand die Karriere eines Kollegen beendet, warum sollte er nach 14 Tagen wieder auf dem Platz stehen? Man sollte solche Vorfälle sehr hart bestrafen. Das bedeutet einen langen Ausschluss vom Spiel", sagte D'Hooghe, der auch Vorsitzender der Medizinischen Kommission der FIFA ist.

D'Hooghe behauptet, Kenntnisse über Fälle zu haben, bei denen Spieler mit Absicht ihre Gegenspieler verletzt hätten: "Ich habe in den letzten Jahren meine Erfahrungen mit harten Tacklings und deren dramatischen Folgen im wichtigsten Wettbewerb der Welt gemacht."

Die FIFA müsse deutlich machen, dass es so nicht weiter gehen könne.

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