Mit dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton an der Spitze hofft die USA auf den Zuschlag für die Austragung der Weltmeisterschaft 2022.

Der 64-Jährige, der im Mai dieses Jahres den Ehrenvorsitz der US-Bewerbung übernahm, wird bei der Präsentation am 1. Dezember die amerikanische Kandidatur dem FIFA-Exekutivkommitee vorstellen. Einen Tag später fällt dann die Entscheidung, wer die Weltmeisterschaften 2018 und 2022 austragen darf.

"Ich bin froh, für etwas einzustehen, das für die amerikanischen Bürger wie auch weltweit so wichtig ist", sagte Clinton. Seit seiner Ernennung zum Ehrenpräsidenten rührt der 42. Präsident der Vereinigten Staaten kräftig die Werbetrommel für sein Heimatland.

Bereits bei der WM in Südafrika hatte sich Clinton für die US-Bewerbung stark gemacht. Für 2022 bewerben sich neben den USA noch Katar, Südkorea, Japan und Australien.

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