Zwei Wochen vor der Entscheidung über die Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 hat der Weltverband FIFA das Modell der Doppelbewerbungen infrage gestellt.

"Es muss festgehalten werden, dass das Konzept mit zwei Gastgeber-Ländern im Hinblick auf einheitliche Standards Herausforderungen birgt", heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Prüfbericht der FIFA.

In Bezug auf die gemeinsamen Bewerbungen von Spanien und Portugal sowie von Belgien und den Niederlanden für die WM 2018 heißt es weiter: "Um eine vollständige Bewertung leisten zu können, müssen im Hinblick auf administrative, logistische und finanzielle Herausforderungen entscheidende Details noch geklärt werden." B

Bei der Bewerbung von Belgien und den Niederlanden, gemeinsame Ausrichter der EM-Endrunde 2000, werden zudem fehlende Garantien und Erklärungen der jeweiligen Regierungen moniert.

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