FIFA-Präsident Joseph S. Blatter beurteilt die Aufarbeitung des Korruptionsskandals durch die Ethik-Kommission des Weltverbandes positiv.

"Ich bin sehr zufrieden, aber natürlich nicht glücklich. Man kann nicht glücklich sein, wenn solche Sanktionen gegen Mitglieder unserer Familie verhängt werden. Es ist kein Vergnügen, aber ich bin zufrieden mit der Arbeit des Ethik-Komitees. Ich schaue mit Optimismus auf die letzten entscheidenden Tage vor dem 2. Dezember", sagte der Schweizer.

Blatter sprach davon, dass "eine neue FIFA" am 2. Dezember über die Vergabe der WM-Endrunden 2018 und 2022 entscheiden werde.

Am Donnerstag hatte der Weltverband mehrjährige Sperren gegen sechs Fußball-Funktionäre, darunter die Exko-Mitglieder Amos Adamu (Nigeria) und Reynald Temarii (Tahiti), verhängt.

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