DFB-Chef Theo Zwanziger kann im Hinblick auf eine mögliche Kandidatur für das Exekutivkomitee des Weltverbandes FIFA offenbar mit der Unterstützung des Präsidiums des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) rechnen.

Am Freitag kommt es auf der DFB-Präsidiumssitzung voraussichtlich zu einem Beschluss, den 65-Jährigen aus Altendiez für einen Sitz in der "Regierung" des Weltfußballs vorzuschlagen. Bislang wird der deutsche Fußball durch Franz Beckenbauer im FIFA-Exko vertreten.

Der "Kaiser" tritt jedoch auf dem UEFA-Kongress am 22. März 2011 als europäischer Vertreter für das Exekutivkomitee des Weltverbandes nicht mehr an. Zwanziger ist bereits Mitglied im Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union. Der DFB muss bis Januar 2011 einen möglichen Nachfolge-Kandidaten für Beckenbauer bestimmen.

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