FIFA-Exekutiv-Mitglied Mohamed Bin Hammam aus Katar hält einen Deal von Bewerberländern der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 durchaus für möglich.

Angeblich soll es Absprachen zwischen ihm und dem spanischen FIFA-Vize-Präsidenten Angel Maria Villar Llona geben; Spanien kandidiert zusammen mit Portugal für die WM 2018, Katar für die Endrunde 2022.

"Wenn es einen Deal gibt zwischen mir und Angel Maria aus Spanien oder anderen Beteiligten des Exekutivkomitees - dann sehe ich das nicht als Problem. Vielleicht sehen sie das aus europäischer Perspektive als Problem", sagte Bin Hammam, Chef der asiatischen Konföderation, in der "Sportschau" und im WDR-Hintergrundmagazin "sport inside".

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