Drei weitere Exekutiv-Mitglieder des Weltverbandes FIFA stehen unter Korruptionsverdacht und wurden am Montag namentlich genannt.

Der Schweizer "Tages-Anzeiger" nennt drei Namen von hochrangigen Funktionären, die in den neuen Skandal verwickelt sein sollen.

Die Beschuldigten sollen den 90er Jahren von der damaligen FIFA-Hausagentur ISL Gelder erhalten haben. Auch die englische "BBC" will am Montag aus den Büchern der seit 2001 bankrotten ISL zitieren.

Zudem sollen auch zwei Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) genannt werden. Insgesamt sollen Zahlungen in Höhe 138 Millionen Schweizer Franken an FIFA- und IOC-, und Verbands-Mitglieder geflossen sein.

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