Mehrere russische Fußball-Fans sind am Samstag in Moskau verletzt worden.

Am Rande einer nicht genehmigten Kundgebung, die an einen getöteten Fan erinnern sollte, kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern von Spartak Moskau und Ordnungskräften des Innenministeriums.

Auch einige Personen kaukasischer Herkunft, die sich in der Nähe der Kundgebung aufhielten, sollen nach Zeugenaussagen verletzt worden sein.

Der 28 Jahre alte Spartak-Fan Jegor Swiridow war vor einer Woche erschossen worden. Die Verdächtigen in dem Mordfall sollen aus dem Kaukasus stammen.

Schon beim Champions-League-Spiel der Moskauer beim slowakischen Meister MSK Zilina hatten Spartak-Anhänger in dieser Woche für Ärger gesorgt. Im Gästeblock waren Mittwoch Feuerwerkskörper abgebrannt und die Begegnung zwischenzeitlich unterbrochen worden.

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