In der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez sind sieben Amateurfußballer offenbar hingerichtet worden.

Unbekannte hatten aus drei Autos mehr als 180 Schüsse auf die Spieler abgegeben. "Drei waren sofort tot, vier weitere sind im Krankenhaus gestorben", teilten die Behörden des Bundesstaates Chihuahua mit.

Schauplatz des Massakers war ein Stadion, das erst vor vier Monaten im Rahmen eines Programms gegen Drogenkriminalität eröffnet worden war.

Ciudad Juarez gilt als die gefährlichste Stadt Mexikos. Im vergangenen Jahr kamen dort im Drogenkrieg mehr als 3100 Menschen ums Leben.

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