Bislang galt der bei Schalke 04 entlassene Felix Magath als heißer Kandidat für einen Posten beim österreichischen Getränkehersteller Red Bull.

Magath wurde sowohl als Nachfolger für Dietmar Beiersdorfer als Supervisor der Red-Bull-Fußballteams wie auch als Sportdirektor beim aufstrebenden Viertligisten RB Leipzig gehandelt.

Doch wie SPORT1 aus Red-Bull-nahen Kreisen erfuhr, sind die Chancen Magaths auf eine Anstellung nach den massiven Vorwürfen von Schalker Seite gesunken.

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz soll auf Abstand zu seinem bisherigen Wunschkandidaten gegangen sein und will nun offenbar von einer Verpflichtung absehen.

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