Franck Ribery vom deutschen Rekordmeister Bayern München und sein französischer Nationalmannschaftskollege Yoann Gourcuff haben sich wieder versöhnt.

Dies teilte Frankreichs Trainer Laurent Blanc am Mittwoch mit. Demnach haben die beiden Mittelfeldspieler ein klärendes Gespräch geführt und ihre Streitigkeiten "ad acta" gelegt.

Ribery und der 24-jährige von Olympique Lyon hatten sich im Rahmen des desaströsen Auftritts der Franzosen bei der WM 2010 in Südafrika zerstritten. "Es gibt kein Problem zwischen Franck Ribery und Yoann Gourcuff", sagte Blanc.

Bayern-Star Ribery hatte sich bereits zu Wochenbeginn für die unrühmlichen Vorfälle in Südafrika entschuldigt. Sein "Verhalten als Fußballer" sei falsch gewesen, sagte der 27-Jährige bei seinem Comeback in der französischen Auswahl.

Der WM-Rebell steht erstmals seit dem Eklat im WM-Sommer im Kader der Equipe Tricolore. Blanc hatte Ribery und den früheren Kapitän Patrice Evra zurück ins Team geholt.

Ribery gehörte in Südafrika zu den Rädelsführern des Spielerstreiks nach der Suspendierung von Angreifer Nicolas Anelka durch den damaligen Nationaltrainer Raymond Domenech.

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