Spanien plant eine Bewerbung um die Ausrichtung der WM 2018. Dies sagte Angel Maria Villar, Präsident des spanischen Verbandes RFEF, kurz nach seiner Wiederwahl für weitere vier Jahre.

Die Forcierung einer Bewerbung sei "eines der Hauptziele" seiner nächsten Amtszeit. Villar, ehemaliger Profi von Athletic Bilbao, steht seit 1988 an der Spitze des RFEF.

Bisher haben die Türkei, England, die Niederlande und Belgien sowie Australien gemeinsam mit Ozeanien Interesse an einer Ausrichtung des Weltturniers bekundet. Die Entscheidung über den Gastgeber fällt 2011.

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