Trotz Perus Ausschluss von allen internationalen Wettbewerben durch die FIFA will der umstrittene Verbandspräsident Manuel Burga im Amt bleiben.

"Das Problem ist, dass Perus Gesetze nicht zu den Statuten der FIFA passen. Jeder andere wäre deswegen in der gleichen Situation wie ich", so Burga.

Die FIFA hatte Peru wegen des Streits zwischen der staatlichen Sportbehörde IPD und dem nationalen Verband suspendiert. Die Ablehnung Burgas durch die IPD wegen angeblicher Wahlmanipulation sieht die FIFA als eine unerlaubte Staats-Einmischung an.

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