Das Halbfinale in der Fußball-Europa-League läuft auf eine rein südeuropäische Angelegenheit hinaus.

Sowohl die drei portugiesischen Aushängeschilder FC Porto, Benfica Lissabon und Sporting Braga als auch der spanische Leverkusen-Bezwinger FC Villarreal verschafften sich in den Viertelfinal-Hinspielen gute Ausgangspositionen für die Runde der letzten Vier.

Der am vergangenen Wochenende vorzeitig zum portugiesischen Meister gekürte FC Porto setzte sich gegen Spartak Moskau 5:1 (1:0) durch.

Benfica gewann gegen den PSV Einhoven mit dem früheren Schalke-Trainer Fred Rutten auf der Bank 4:1 (2:0), und Sporting Braga kam bei Dynamo Kiew zu einem 1:1 (1:1).

Villarreal, das im Achtelfinale Leverkusen aus dem Wettbewerb geschossen hatte, unterstrich beim 5:1 (3:0) gegen Twente Enschede seine Favoritenrolle.

Die Rückspiele finden am 14. April statt.

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