Der Weltverband FIFA hat das Comeback des argentinischen Idols Diego Maradona nach zahlreichen Querelen emotionslos hingenommen.

"Das ist keine Frage von Hass oder Liebe, eher von Vergangenheit und Gegenwart. Er ist zurück, er ist wieder da, kein Problem", sagte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke.

In der Vergangenheit war es unzählige Male zu Auseinandersetzungen zwischen dem Weltverband und dem Weltmeister gekommen, der 1994 in den USA als erster Spieler der WM-Geschichte wegen eines Dopingvergehens vom Wettbewerb ausgeschlossen worden war.

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