AEK Athen ist zum 14. Mal griechischer Pokalsieger. Der Hauptstadt-Klub sicherte sich durch ein 3:0 (1:0) gegen Atromitos Athinon in einem von Krawallen überschatteten Finale den Titel.

Der ehemalige Frankfurter Bundesliga-Profi Nikos Liberopoulos (29.) hatte den ersten Treffer erzielt.

Nachdem AEK-Fans schon kurz vor dem Ende das Spielfeld gestürmt, Atromitos-Profis attackiert und Inventar im Olympiastadion beschädigt hatten, stand das Spiel kurz vor dem Abbruch.

Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke ein. Schon vor dem Spiel war es im Stadtzentrum von Athen und rund um die Arena zu schweren Zusammenstößen zwischen Hooligans und der Polizei gekommen.

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