Mohammed Bin Hammam, Präsident der Asiatischen Konföderation AFC und Kandidat für das Präsidentenamt der FIFA, wird nicht am Kongress des Kontinentalverbandes CONCACAF (Nord- und Mittelamerika und Karibik) in Miami teilnehmen.

Der Katarer, der im Juni in einer Kampfkandidatur gegen den Schweizer Joseph S. Blatter für das höchste Amt des Weltfußball antreten wird, sagte seine Teilnahme für das Treffen am Dienstag aus Gründen, "die nicht in seiner Macht liegen", ab.

"Ich hatte gehofft, in Miami meine Zukunftspläne vorstellen zu können. Aber leider werde ich nicht teilnehmen können", schrieb Bin Hammam in seinem Blog.

Nach unbestätigten Angaben einer Internetplattform soll Bin Hammam kein Visum für eine Reise in die USA erhalten haben.

In Miami steht Jack Warner (Trinidad und Tobago), der schon seit langem als Verbündeter von Blatter gilt, als CONCACAF-Präsident zur Wiederwahl.

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