Der georgische Fußball-Verband SPP hat fünf Profis wegen Spielmanipulationen lebenslänglich gesperrt.

"Diese Spieler werden nie wieder spielen, egal ob in Georgien oder außerhalb", sagte Verbandssprecher Lascha Dwalischwili der Nachrichtenagentur "AFP".

Die Fußballer sollen für drei abgesprochene Spiele im April bis zu 8300 Euro von Buchmachern erhalten haben, sagte der Innenminister.

Anfang des Monats hatte die Polizei Überwachungsvideos mit belastendem Material vorgelegt. Die Manipulationsvorwürfe hatten einen nationalen Skandal ausgelöst.

Bei einer Begegnung von Verbandsoffiziellen und verdienten Spielern war es zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen, als Befürchtungen laut wurden, dass noch weitere Spiele manipuliert worden sein könnten.

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