Betrug, Skandale und Gewalt sorgen für ein großes Fragezeichen hinter der Zukunft des griechischen Profi-Fußballs und des Starts der nächsten Meisterschaftsrunde.

Aus Protest gegen das derzeitige Chaos wird der nationale Verband EPO ab dem kommenden Montag zumindest für etwa zwei Wochen seine Arbeit einstellen.

Diesen Beschluss fassten die Regionalverbände mit großer Mehrheit.

Ein EPO-Sprecher hatte die wachsende Gewalt gegen einige Funktionäre in den vergangenen Monaten als Hauptgrund für die Entscheidung des Verbandes genannt.

In den nächsten Tagen sollen zahlreiche Gespräche mit den Klubs geführt werden.

"Es gibt viel Redebedarf. Wir müssen schnellstens handeln, damit der Fußball in Griechenland weiterlebt", wird EPO-Präsident Sofoklis Pilavios, der angeblich ebenfalls bedroht wurde, zitiert.

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