Die südkoreanische Liga hat zehn Spieler wegen illegaler Wetten und Manipulationen lebenslang gesperrt.

"Wir haben allen Spielern die Chance gegeben, sich zu stellen und zu äußern, aber alle haben dieses Angebot abgelehnt", sagte Qwak Byung-Cheol, Vorsitzender der Ermittlungskommission.

Den Spielern wird vorgeworfen, Bestechungsgelder angenommen und Wetten auf den Ausgang von Spielen in der K-League abgegeben zu haben.

Zudem wurde ein Zusammenhang zwischen dem Wettskandal und dem Selbstmord eines Spielers im Mai hergestellt.

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