Im südkoreanischen Wettskandal hat es weitere Festnahmen gegeben. Wegen des Vorwurfs der Bestechung sowie der Spielmanipulation wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft 50 Spieler verhaftet, zudem einige Offizielle sowie elf Buchmacher.

Bis zum 7. Juli hatten Betroffene Zeit, mit den Behörden zu kooperieren. Unter anderem hatte ein Nationalspieler diese Chance genutzt und illegale Absprachen zugegeben. Auch ein ehemaliger Nationaltorwart soll ein umfassendes Geständnis abgelegt haben.

Der Verband will in Absprache mit Südkoreas Regierung in den kommenden Tagen darüber beraten, ob die heimische K-League aufgrund der dramatischen Entwicklung im Wettskandal ausgesetzt wird.

Aufgrund der zahlreichen Festnahmen bekommen einige Vereine angeblich keine schlagkräftige Mannschaft mehr auf die Beine.

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