Olympique Marseille hat nach einem unglaublichen Spiel den französischen Supercup gewonnen.

Vize-Champion Marseille lag im marokkanischen Tanger gegen Meister und Pokalsieger OSC Lille fünf Minuten vor dem Ende noch 1:3 zurück, gewann die Partie nach einer turbulenten Schlussphase aber noch in der regulären Spielzeit 5:4.

Zunächst sorgten Morel und Remy (86. und 87.) für den Ausgleich, dann brachte Andre Ayew Marseille mit einem Elfmeter (90.+2) erstmals in Führung.

Lille kam im Gegenzug durch Basa zum 4:4, bevor Ayew in der fünften Minute der Nachspielzeit einen weiteren, von seinem Bruder Jordan herausgeholten, schmeichelhaften Elfmeter zu seinem dritten Tor und zum Siegtreffer nutzte.

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