Der Japaner Naoki Matsuda bangt nach einem Kollaps infolge einer Herzattacke beim Training um sein Leben.

Der 34-Jährige war am Dienstag bei einer Trainingseinheit seines Klubs Matsumoto Yamaga zusammengebrochen und war mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus gebracht worden.

Nach Angaben der behandelnden Ärzte ist der Zustand des 40-maligen Nationalspielers, der bei der WM 2002 in seiner Heimat und in Südkorea zu den Stars seines Teams gehörte, äußerst kritisch.

Matsudas Unglück ist nicht der erste Vorfall dieser Art. 2003 brach der Kameruner Marc-Vivien Foe im Confederations-Cup zusammen und starb. Im selben Jahr erlitt der Spanier Antonio Puerta eine tödliche Herzattacke.

Erst 2009 starb sein Landsmann Daniel Jarque während des Trainingslager von Espanyol Barcelona in Italien.

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