Der Einstand von Jürgen Klinsmann als Nationaltrainer der USA spielte am Mittwochabend zunächst nur eine Nebenrolle im amerikanischen Fernsehen.

Der Sportsender "ESPN" hatte das Spiel gegen Mexiko (1:1) zunächst groß angekündigt und in seinem zweiten Programm zeigen wollen. Dann aber stieg "ESPN2" erst mit 21 Minuten Verspätung ein.

Der Grund: In den USA läuft zurzeit die Qualifikationsrunde der "Little League World Series" im Baseball, die enorm populäre Weltmeisterschaft der 11- bis 13-Jährigen.

Weil das Spiel auf ESPN2 zwischen den Schüler-Mannschaften aus Florida und Alabama überraschend länger dauerte als erwartet, schob der Sender die Live-Bilder vom "Soccer" zunächst auf seinen Nachrichtenkanal "ESPNNews".

In voller Länge zu sehen war das Spiel auf dem spanischsprachigen Sender "Univision" sowie auf der "ESPN"-Internet-Plattform.

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