Nach dem Ausschluss aus der Champions League erwägt der türkische Meister Fenerbahce Istanbul den Gang vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS.

Der Klub beauftragte seine Anwälte, "und einer der rechtlichen Schritte ist die Option, vor den CAS zu gehen", verkündete der Verein auf seiner Homepage.

Der nationale Verband TFF hatte Fenerbahce wegen der Verstrickung in den Manipulationsskandal auf Druck der Europäischen Fußball-Union (UEFA) für die Champions-League-Spielzeit 2011/2012 gesperrt.

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