2008 hätte es dazu kommen können, dass Real-Coach Jose Mourinho und Barca-Trainer Pep Guardiola gemeinsam auf der Trainerbank des FC Barcelona Platz nehmen.

Der damals arbeitslose Portugiese Mourinho stellte sich, seine Vision und ein Team aus möglichen Co-Trainern bei den Katalanen vor.

"Als mögliche Assistenten gab er uns die Namen von Guardiola, Luis Enrique, Sergi Barjuan und Albert Chapi Ferrer", verriet Marc Ingla, ehemaliger Vizepräsident des FC Barcelona, gegenüber der spanischen "AS".

Zu einem Engagement kam es dennoch nicht, was an Mourinhos Umgang mit den Medien lag. Stattdessen bekam der vorgeschlagene Co-Trainer den Job als hauptamtlicher Übungsleiter.

Die richtige Entscheidung, wie sich zeigte: Seit seiner Amtseinführung gewann Pep Guardiola mit seiner Mannschaft drei spanische Meisterschaften und zwei Champions-League-Titel.

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