Die Todesumstände, unter denen der walisische Nationaltrainer Gary Speed starb, sind geklärt.

Wie die Obduktion bestätigte, hat sich Speed erhängt. Die Polizei hatte zuvor erklärt, dass nichts auf kriminelle Hintergründe hindeute.

Der 42-Jährige hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Warum er Suizid beging, bleibt weiterhin unklar. Eine Abschließende Anhörung wird am 30. Januar stattfinden.

Unterdessen wurde dem Ex-Premier-League-Spieler mit einer Schweigeminute gedacht. Am kommenden Spieltag sollen die Zuschauer in den Stadien eine Minute lang für Speed applaudieren.

"Gary wird als Kultspieler der Premier-League-Ära in Erinnerung bleiben", hieß es in einer Mitteilung.

Speed spielte unter anderem für Leeds United, den FC Everton und Newcastle United.

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