FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke sieht den Fußball-Weltverband auf einem guten Weg: "Seit sieben Monaten treiben wir die Reformen mit vollem Einsatz voran.

Unser Ziel lautet: Mehr Transparenz, null Toleranz gegenüber jeglichem Fehlverhalten auf und neben dem Platz, und Good Governance in der FIFA", sagte Valcke dem Fachmagazin "Sponsors".

Die Vorwürfe, die FIFA sei nicht transparent und undemokratisch, weist Valcke entschieden zurück: "Viele der Vorwürfe sind einfach falsch, aber medial besser zu platzieren als positive Entwicklungen. Gerade weil die FIFA so demokratisch ist, hat eben der FIFA-Kongress das letzte Wort bei weitreichenden Entscheidungen und Veränderungen."

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