Der Weltverband FIFA hat im Zuge des türkischen Manipulationsskandal die Sperren gegen 24 beteiligte Spieler, Trainer und Offizielle bestätigt und teilweise ausgedehnt.

Wie die FIFA am Donnerstag bekannt gab, wurden unter anderem sechs lebenslange Sperren ausgesprochen, die weiteren Täter erhielten Sperren zwischen zwölf Monaten und viereinhalb Jahren.

Zudem sperrte die FIFA zwei Spieler in Finnland für zwei Jahre rückwirkend ab April 2011.

"Die Entscheidungen der FIFA-Disziplinarkommission zeigen unseren Willen, das Fundament des Sports und Fairness zu schützen. Wer gegen die Geisteshaltung der FIFA verstößt, wird zur Rechenschaft gezogen. Wir hoffen, dass diese Entscheide ein klares Signal sind. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird bestraft", sagte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke.

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